Südküste
Die Küste im Süden ist wie der Großteil dieser Region wesentlich weniger touristisch erschlossen. Er zieht sich von Makunduchi über Mtende bis über Kizimkazi zum Jozani Nationalpark. Du kannst das Leben der Einheimischen erkunden von traditioneller Fischerei über Billiard unter einem Makuti-Dach bis zur Kulinarik von frischem Seafood.
Das ursprüngliche: Korallenfelsen und Klippen
Wenn Du die Ruhe suchst und Touristenansammlungen vermeiden möchtest.:
Topografie: Statt endloser Sandstrände findest du hier oft Korallenfelsen und Klippen. Die Hotels liegen erhöht und bieten spektakuläre Ausblicke. Zum Schwimmen führen Treppen in kleine, private Sandbuchten. Das Wasser läuft hier nicht ganz so weit weg, die Höhenunterschiede sind trotzdem mit zum Teil 2 Metern überraschend (so zumindest ging es mir).
Die Delfine: Kizimkazi ist das Zentrum für Delfin-Touren. Sicherer ist es mit jemandem der sich auskennt, aber hier lässt sich auch ein kleines Boot mieten und Du kannst eigenständig aufs Wasser hinaus.
Kultur: Hier steht die älteste Moschee Ostafrikas. Das Dorfleben ist absolut authentisch – es gibt kaum Souvenirverkäufer, sondern echte Fischer bei der Arbeit.
Bei Ebbe kannst du auch hier bis zur Riffkante laufen und beobachten wie Einheimische Seealgen ernten oder selbst kleine Meeresbewohner in den Gezeitenpools entdecken.
